Bomboloni soffici





Zutaten
  • 300 g Weizenmehl, Type 405
  • 150 ml Milch
  • 50 g Zucker
  • 50 g Margarine, flüssig
  • 17 g Hefe, frische
  • 2 Eigelb
  • 1 Orange(n), Bio, Schalenabrieb




Zubereitung

Milch erwärmen, Hefe, 25 g Zucker und 2 El Mehl in die Milch geben, rühren und mindestens 10 Minuten ruhen lassen.

Eigelbe, Restzucker, Margarine, Abrieb der Orange und die Hefemilch zum Restmehl geben und mindestens 8 Minuten kneten. Ab und zu noch etwas Mehl (so um 1 El in den 8 Minuten verteilt) dazu geben. Mit einer Frischhaltefolie verschließen und 1,5 Stunden auf Zimmertemperatur gehen lassen.

Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben, vom Rand zur Mitte falten, umdrehen und einen länglichen Teigling formen. Daraus 12-13 Stücke schneiden und sorgfältig rundwirken. Die Teiglinge 




auf ein Backblech mit Backpapier belegt und mit einem Geschirrtuch zugedeckt 40 Minuten ebenfalls gehen lassen. 
Zwischenzeitlich den Backofen auf 200° vorheizen und anschließend die Bomboloni 15 Minuten ohne Schwaden backen.

Blech herausnehmen, Bomboloni mit wenig flüssige Margarine rundherum bestreichen und im Zucker wälzen. Dabei sehr vorsichtig arbeiten, weil sie sehr empfindlich soft sind.

Nach Geschmack diese Bomboloni mit einem Spritzbeutel mit Marmelade oder Mus füllen.
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Junggesellen Kuchen





Zutaten
  • 2 Scheibe/n Blätterteig, TK
  • 1 Tafel Schokolade, Sorte nach Geschmack, 100 g
  •   Zum Verzieren:
  •  n. B. Schlagsahne oder
  •   Schokoladenraspel, Schoko - oder Zuckerstreusel





Zubereitung

Sicher kennen Sie das auch: Unverhofft meldet sich Besuch zum Kaffee an und man hat keinen Kuchen zu Hause. Und Zeit einen zu Backen auch nicht mehr. Oder aber man verarbeitet Blätterteig und hat noch zwei Scheiben übrig. Wie wäre es dann mal hiermit?

2 Scheiben Tiefkühl Blätterteig auftauen lassen. Ausrollen nicht nötig! Auf die eine Scheibe eine 100 g Tafel Schokolade geben (Sorte ganz nach Geschmack. Es ist alles möglich von Vollmilch über Haselnuss bis hin zu weißer Schokolade). Die andere Scheibe Blätterteig oben darauf legen, die Seiten gut miteinander verschließen - fertig.

Bei 150 Grad im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene in 20 - 30 Minuten goldbraun backen.




Schmeckt warm und kalt!

Wer mag, kann nach dem Auskühlen noch mit Sahne, Schokolade, etc. verzieren.

Klar, ist nicht die festlichste Torte oder der raffinierteste Kuchen der Welt. Dafür aber sicher der schnellste und einfachste. Und man muss den Kaffee nicht einfach so alleine trinken, sondern hat noch was Leckeres zum Naschen auf dem Teller.
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Giraffencreme





Zutaten
  • 1/2 Dose Pfirsich(e)
  • 125 g Mascarpone
  • 175 g Quark (Magerquark)
  • 40 g Zucker
  • 2 EL Pfirsichsaft
  • 100 ml Schlagsahne
  • 1/2 Pck. Sahnesteif
  • 75 g Süßigkeiten (Schokocrossies)
  •  evtl. Minze zum Verzieren






Zubereitung

Pfirsiche abtropfen lassen und den Saft auffangen. Eine Pfirsichhälfte in Spalten schneiden und zum Garnieren zurücklegen. Die restlichen Pfirsiche pürieren. 
Mascarpone mit dem Magerquark, Zucker und 2 EL Pfirsichsaft verrühren. Sahne mit Sahnesteif schlagen und unterheben. Schokocrossies in einen Gefrierbeutel geben und mit einer Teigrolle zerdrücken. 
In Glasschälchen abwechselnd eine Portion Creme und eine Portion Pfirsichmasse geben. Mit den Schokocrossies bestreuen. 
Mit den zurückbehaltenen Pfirsichspalten und evtl. mit Minzeblättchen verzieren.
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Choco Love





Zutaten
  • 250 g Schokolade (Kochschokolade), dunkle
  • 6 Ei(er)
  • 130 g Butter, weiche
  • 130 g Mandel(n), gemahlene
  • 130 g Puderzucker
  • 2 EL Mehl
  •  evtl. Kuvertüre
  •  evtl. Mandel(n), gehobelt






Zubereitung

Die Schokolade in Stücke brechen und mit 2 EL Wasser in der Mikrowelle auf kleinster Stufe in ca. 5 Minuten schmelzen lassen (zwischendurch einmal umrühren, damit nichts anbrennt). Wenn keine Mikrowelle zur Verfügung steht, die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen.

Die Eier trennen. Die Butter mit der geschmolzenen Schokolade vermischen und die Masse glattrühren. Dann Eigelb, Puderzucker, Mandeln und Mehl nacheinander hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Das Eiweiß zu einem festen Eischnee schlagen und vorsichtig unter die Schokomasse heben.

Eine Springform einfetten und den Teig hinein gießen. In den vorgeheizten Backofen (170° Umluft) stellen und ca. 25 Minuten backen lassen. Danach den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und abkühlen lassen.

Wer mag, kann jetzt noch geschmolzene Kuvertüre darübergeben und mit Mandelblättchen verzieren.

Hessischer Apfeltraum





Zutaten
  • 200 g Löffelbiskuits
  • 4 EL  Apfelschnaps
  • 500 g Apfelkompott, mit Stücken
  • 250 g Mascarpone
  • 200 g Quark
  • 75 g Zucker
  • 1 Tüte/n Vanillezucker
  • 100 g süße Sahne, steifgeschlagen






Zubereitung

Eine flache Auflaufform mit Löffelbiskuit auslegen,  . Das Apfelmus darauf verteilen. Mascarpone, Sahnequark, Zucker, Vanillezucker und Sahne vermischen und auf das Apfelmus streichen. Ca. 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem servieren mit Zimt bestäuben. 



Tomaten-Knoblauch Basilikumbrot





Zutaten

  Für den Teig:
  • 460 g Mehl
  • 21 g Hefe, frisch
  • 60 ml Wasser, lauwarm
  • 125 ml Milch, lauwarm
  • 20 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 großes Ei(er)
  • 35 ml Olivenöl

  Für die Füllung:
  • 100 g Tomate(n), getrocknete, in Olivenöl eingelegt
  • 1/2 TL Knoblauchgranulat
  • 80 g Käse, grieben ( eine Mischung aus Mozzarella,Romano, Provolone, Asiago , Parmesan )
  • 8 g Basilikum, frisch, fein geschnitten



Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde machen. Die Hefe mit dem Wasser in einem Schälchen anrühren und in die Mulde geben. Mit dem Finger etwas in das Mehl rühren. Dann Milch, Zucker, Salz, Ei und Olivenöl dazu geben und zu einem Teig verarbeiten. Es sollte ein nicht klebender, geschmeidiger Teig sein, den man dann etwa 5 Min. gut durchknetet. Ihn in die Schüssel zurück gibt, feucht abdeckt und an einem warmen Ort, etwa 1 Std. gehen lässt. Er sollte sein Volumen dann deutlich vergrößert haben.

In der Zwischenzeit die Tomaten gut abtropfen lassen. Ich gebe sie dann auf mehrere Lagen Küchenpapier und tupfe sie so gut es möglich ist trocken. Dann in kleine Würfel schneiden und das Basilikum fein hacken.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ist der Teig soweit, ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Kurz durchkneten und auf ein Rechteck von 57×22 cm auswallen. Dabei immer den Teig dazwischen etwas entspannen lassen, so lange fortfahren, bis er die gewünschte Größe erreicht hat. Nun das Knoblauchgranulat, Käse, Basilikum und Tomaten gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Unten und oben an den langen Seiten etwas Platz zum Rand lassen. Ihn dann von der



langen Seite her aufrollen. Den Rand etwas mit dem Teig zusammendrücken. Ebenfalls die Enden zusammendrücken und dann mit der Naht nach unten, auf das Backblech legen. Mit einem Messer nun den langen Weg von oben nach unten, etwa 3 cm tief, einschneiden. Dabei aber nicht bis ganz zu den Enden hinschneiden, dort auch etwa 2 cm stehen lassen.
Die Teigrolle nun in "S" - Form hinlegen, die Enden im S nach innen legen. Den Teig feucht abdecken, nochmals etwa 45 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Er sollte sein Volumen deutlich vergrößert haben.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180° Grad vorheizen. Das Brot nun 30-35 Min. backen, oder bis es eine goldbraune Farbe hat. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
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Zebra-Himbeer-Käsekuchen





Zutaten

  • 250 g Himbeeren, TK
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise(n) Salz
  • 350 g Zucker
  • 3 EL Wasser
  • 6 m.-große Ei(er)
  • 125 g Butter, kalte
  • 125 g Butter, zimmerwarme
  • 750 g Magerquark
  • 4 EL Speisestärke
  •   Fett, und Mehl für die Backform





Zubereitung

Himbeeren auftauen, pürieren und durch ein Sieb streichen.
Mehl, Backpulver, Salz, 100 g Zucker, 1 Ei, die kalte Butter und 3 EL Wasser zu einem Mürbteig verkneten. Den Teig ausrollen und eine gefettete und bemehlte Springform (26 cm Durchmesser) damit auslegen.




Die zimmerwarme Butter und 250 g Zucker cremig rühren, die Eier einzeln unterrühren, Quark und 2 EL Stärke unterrühren. 1/3 der Quarkmasse in eine separate Schüssel geben und mit 2 EL Stärke und dem Himbeerpüree glatt rühren.

In die Mitte des Teigbodens 4 EL der weißen Creme geben und darauf dann 3 EL der Himbeercreme. Vorgang wiederholen, bis die Quarkmassen aufgebraucht sind. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen (175°C E-Herd/150°C Umluft) auf der 2. Schiene von unten 50-60 Min. backen.

Subway-Cookies





Zutaten
  • 280 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL, gestr. Salz
  • 250 g Butter, weich
  • 260 g Zucker
  • 2 Ei(er)
  • 300 g Schokolade (Chocolate chips), zartbitter





Zubereitung

Ich habe schon sehr viele Cookie-Rezepte nachgebacken, die wie bei der nahmenhaften Kette schmecken sollten, wurde aber immer enttäuscht. Nach langem Suchen habe ich es nun aber endlich gefunden und möchte es euch nicht vorenthalten:

Butter und Zucker mit dem Handmixer 3 Minuten schaumig rühren. Die Eier hinzugeben und weitere 3 min rühren, bis es noch cremiger ist.
In einer separaten Schüssel Mehl, Natron und Salz mischen und anschließend zur Buttermischung geben und mit einem Löffel unterrühren, bis gerade so ein Teig entsteht.
Auf keinen Fall einen Handmixer hierfür verwenden und das Rühren mit dem Löffel nicht übertreiben. Der Teig ist perfekt, wenn gerade so kein Mehl mehr zu sehen ist. Die Schokolade unterheben.




Ein Backblech mit zwei Lagen Backpapier auslegen. Den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen.
Zwetschgengroße Teighäufchen auf das Backpapier geben und diese leicht andrücken. Sie sollen gleich groß sein, damit sie gleichmäßig backen. Beim Backen laufen sie auseinander und bilden perfekte Kreise.
10-13 min backen. Die Kekse sind noch extrem weich, wenn man sie aus dem Backofen holt - das ist aber normal. Beim Abkühlen sind die Kekse anfangs noch leicht gewölbt, fallen dann aber nach ein paar Minuten ein und bilden dabei diesen leckeren weichen Kekskern, wie er bei Subway so berühmt ist. Ich lasse meine Kekse 20 Minuten abkühlen.
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Schwäbischer Pflaumenkuchen





Zutaten
  • 750 g Pflaume(n) (Zwetschgen)
  • 275 g Zucker
  • 40 g Speisestärke
  • 250 g Butter oder Margarine
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 5 Ei(er)
  • 2 TL Backpulver
  • 250 g Mehl
  • 2 EL Konfitüre (Aprikose)
  • 1 EL Puderzucker





Zubereitung

Pflaumen waschen, trockentupfen, halbieren und entsteinen. Die Pflaumen vierteln. 4 Esslöffel Wasser, 75 g Zucker und Pflaumen in einen Topf geben, mischen und kurz aufkochen lassen. Speisestärke und 5 EL Wasser glatt verrühren, in die Pflaumen einrühren und nochmals kurz aufkochen lassen. Das Pflaumenkompott abkühlen lassen.

Butter oder Margarine, restlichen Zucker und Vanillin-Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Backpulver und Mehl mischen, auf die Fett-Eimasse sieben und unterrühren. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete, mit Griess 




ausgestreute Kranzform (3 Liter Inhalt, 26 cm Durchmesser) füllen. Pflaumenkompott gleichmässig auf dem Teig verteilen, restlichen Teig auf das Kompott geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 50 bis 60 Minuten backen. Den Kuchen auskühlen lassen und stürzen.

Aprikosen-Konfitüre in einem Topf erwärmen, durch ein Sieb streichen und den Kuchen damit bestreichen. Den Kuchen kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
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Blätterteig - Apfelschnitten





Zutaten
  • 2 Pck. Blätterteig (Rolle, aus dem Kühlregal)
  • 1 1/2 Pck. Löffelbiskuits
  • 1 kg Äpfel, (vorbereitet gewogen)
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  •  etwas Zimt, gemahlen
  • 50 g Mandelblättchen
  • 50 g Rosinen, (Rumrosinen)
  • 250 ml Sauerrahm
  • 250 ml Schlagsahne
  • 1 Ei(er), zum Bestreichen
  •  etwas Puderzucker, zum Bestäuben





Zubereitung

Ein tiefes Backblech (Fettpfanne) befetten. 

Eine Blätterteigrolle auf Backblechgröße ausrollen und auf das Backblech legen.
Den Blätterteig mit den Löffelbiskuits dicht belegen.

Die Äpfel schälen, je nach Größe vierteln oder achteln, das Kerngehäuse herausschneiden und in Scheiben schneiden. Mit Zucker, Vanillezucker, Zimt, Mandelblättchen und Rosinen vermischen und auf den Löffelbiskuits gleichmäßig verteilen.
Sauerrahm und flüssige Schlagsahne miteinander verrühren und darüber gießen.




Die zweite Blätterteigrolle ebenfalls auf Backblechgröße ausrollen und die Äpfel damit bedecken.
Die Blätterteigplatte mehrmals mit einer Gabel einstechen und danach mit versprudelten Ei bestreichen.
Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.
Danach mit Puderzucker bestäuben. 
Die Apfelschnitten können sowohl warm als auch kalt serviert werden. 
Dazu schmeckt sehr gut geschlagene Sahne oder Vanilleeis.
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Apfelkuchen mit Vanille - Schmand





Zutaten
  • 500 g Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 150 g Butter, weiche
  • 200 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 175 g Mehl
  • 1 TL, gestr. Backpulver
  • 5 EL Milch
  • 125 g Schmand oder Crème fraiche
  • 2 EL Aprikosenkonfitüre
  • 1 EL Puderzucker
  • 5 Ei(er)





Zubereitung

Die Äpfel schälen und die Kerngehäuse ausstechen. Die Äpfel in Spalten oder Ringe schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

Die Butter mit 150 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und Salz cremig rühren. 3 Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und im Wechsel mit der Milch unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform geben.




Schmand, 2 Eier, 50 g Zucker, und 1 Pck. Vanillezucker verrühren. Die Hälfte des Schmandgusses auf den Teig gießen. Die Apfelstücke drauflegen und den restlichen Schmandguss darübergießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 1 Stunde backen. Danach auskühlen lassen. 

Die Konfitüre erhitzen, den Kuchen damit bestreichen, am Rand mit Puderzucker bestäuben.
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Zwetschgendatschi mit Butterstreuseln





Zutaten

  Für den Hefeteig:
  • 350 g Weizenmehl, Type 550
  • 60 g Zucker
  • 1 Msp. Vanillemark, getrocknet, oder Vanillezucker
  • 180 ml Milch, knapp, lauwarm
  • 1 Ei(er)
  • 30 g Hefe, frisch
  • 1 Prise(n) Salz
  • 60 g Butter, flüssig
  •  etwas Zitronenschale, abgeriebene oder Finess

  Für den Belag:
  • 1500 g Zwetschgen, entsteint
  •  etwas Zimt, zum Bestäuben

  Für die Streusel:
  • 300 g Mehl
  • 280 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 200 g Butter, kalt, in Stücken
  •   Fett, für das Blech





Zubereitung

Aus 3 EL Mehl, 1 TL Zucker, Hefe und der Hälfte der lauwarmen Milch in einer kleinen Schüssel einen Vorteig herstellen und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. 

In der Zwischenzeit, die Zwetschgen waschen, abtropfen und von den Stielen befreien und mit einem Obstentsteiner in Viertelspalten teilen, bzw. mit einem Messer halbieren und beiseitestellen. 

Die restlichen Zutaten für den Hefeteig in eine Rührschüssel geben und den Vorteig nach dem Gehen dazu geben und den Teig mit dem Knethaken solange aufschlagen, bis er leichte Blasen wirft, ebenfalls an einem warmen Ort zugedeckt solange gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. 




Den Backofen auf 190°C vorheizen. 

Für die Streusel Mehl mit der kalten, zerpflückten Butter, dem Zucker, Vanillezucker und Zimt rasch verkneten und zu Streuseln zerbröseln. Das Blech einfetten und den Hefeteig darauf auswellen. Die Zwetschgen fächerförmig darauf verteilen, mit etwas Zimt bestäuben und die Streusel gleichmäßig darauf verteilen. 

Bei 190°C ca. 35-40 Min. backen. Ergibt 20 Stücke!
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Milchsuppe mit Nudeln





Zutaten
  • 1 Liter Milch (Vollmilch) (3,5 %, auch 1,5 % möglich)
  • 30 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 250 g Nudeln






Zubereitung

Milch mit Butter und Salz zum Kochen bringen. Zucker und Vanillezucker hinzugeben. Zum Schluss Nudeln hinzugeben und auf kleinster Stufe ca. 20 bis 30 Minuten ausquellen lassen. (Die Zeitangabe richtet sich nach der Art der verwendeten Nudeln.) Zwischendurch immer wieder umrühren. Heiß servieren.
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Wolkentorte





Zutaten
  • 4 Eiweiß
  • 4 Eigelb
  • 175 g Zucker
  • 1 Vanillinzucker
  • 2 EL Wasser
  • 3 EL Kakaopulver
  • 75 g Haselnüsse, gemahlen
  • 75 g Mandel(n), gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Tafel Schokolade, Zartbitter
  • 1 Tafel Schokolade, Vollmilch
  • 25 g Palmfett, (Palmin)
  • 3 Becher Sahne, je 250 g
  • 2 Vanillinzucker
  • 3 Sahnesteif





Zubereitung

Eiweiß steif schlagen. In einer neuen Schüssel Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Wasser dick-cremig schlagen. 
Kakao mit Haselnüssen, Mandeln und Backpulver mischen und vorsichtig unter die Eigelbmasse rühren. Den Eischnee unterheben und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform, 28 cm, geben, bei 180° 30 - 40 Min. backen (Stäbchenprobe)
Aus der Form lösen und erkalten lassen. Den Boden auf eine Kuchenplatte setzen und den Ring 




darumstellen.
Vollmilch- und Zartbitterschokolade mit Palmin schmelzen und abkühlen, aber nicht fest werden lassen.
Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif fest schlagen und auf den Boden geben.
Die Schokoladenmasse vorsichtig darüber gießen und mit einer Gabel wolkenähnlich durch die Sahne ziehen.

1 Std. kalt stellen
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Rosinen - Gugelhupf





Zutaten
  • 220 g Butter
  • 120 g Puderzucker
  • 5 Eigelb
  • 1 Prise(n) Salz
  • 45 g Stärkemehl, (Maizena)
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Zitrone(n), Bio, Schale gerieben
  • 220 g Mehl
  • 2 TL Backpulver, (auch Weinstein-Backpulver)
  • 125 ml Milch oder Sahne (Obers), oder zu gleichen Teilen mischen (zusammen! 125 ml)
  • 5 Eiweiß
  • 100 g Zucker
  • 60 g Rosinen, 





Zubereitung

Backrohr auf 170 Grad vorheizen.
Für den Abtrieb zimmerwarme Butter, Staubzucker, Stärkemehl, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale und . Die Eidotter nach und nach einrühren. Mehl und Backpulver mischen und sieben - dann die Hälfte mit dem Milch/Obers-Gemisch zum Abtrieb rühren. Rosinen mit 




Küchenrolle abtrocknen und in Mehl wenden. 
Schnee mit Kristallzucker aufschlagen und mit dem restlichen Mehl abwechselnd unter den Teig heben. Rosinen leicht untermengen.
Die Masse in eine befettete und bemehlte Gugelhupfform geben, im Rohr bei 170° ca. 50 - 60 Minuten backen, stürzen – etwas auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
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Malakofftorte





Zutaten
  • 80 Löffelbiskuits
  • 1 Pck. QimiQ
  • 500 ml Cremefine zum Schlagen
  • 1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
  • 500 ml Milch
  • 50 g Zucker
  •  etwas Milch zum Tränken
  •  evtl. Kuvertüre





Zubereitung

Von der kalten Milch 8 Esslöffel entnehmen und damit das Puddingpulver in einer Schüssel glatt abrühren. Die übrige Milch mit 50 g Zucker unter ständigem Rühren erhitzen. Die kochende Milch vom Herd nehmen, das fein verrührte Puddingpulver langsam einrühren und dann eine Minute aufkochen lassen. Ca. 1 - 2 Stunden auskühlen lassen (am besten im Kühlschrank). 

250 ml Cremefine aufschlagen, in einem anderen Gefäß QimiQ aufschlagen, den erkalteten Vanillepudding und die geschlagene Cremefine unterrühren. , die Löffelbiskuits damit tränken (sie sollten nicht zu weich werden). Einige Löffelbiskuits für den Rand zur Seite legen und halbieren.




Dann eine Tortenform mit getränkten Löffelbiskuits auslegen, rundherum halbe Löffelbiskuits aufstellen. Auf dem Boden einen Teil der Creme verteilen, getränkte Löffelbiskuits, darauf Creme und mit getränkten Löffelbiskuits abschließen. 

Die Torte am Besten über Nacht im Kühlschrank kaltstellen (mind. vier Stunden). Die restliche Cremefine (250 ml) aufschlagen. Die Torte stürzen und die geschlagene Cremefine darauf verteilen.

Mein Tipp: Zusätzlich Löffelbiskuits halbieren u. in geschmolzene Kuvertüre tunken, trocknen lassen und die Torte damit verzieren.
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Jugoslawischer Apfelkuchen





Zutaten
  • 200 g Zucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 120 ml Öl
  • 4 Ei(er)
  • 200 g Mehl
  • 1 Pkt. Backpulver
  • 135 ml Wasser
  • 1 Liter Wasser
  • 200 g Zucker
  • 1000 g Äpfel
  • 2 Pkt. Puddingpulver, Vanille






Zubereitung

Biskuit: 
Zucker, Vanillezucker, Öl, Dotter, Mehl, Backpulver und Wasser schaumig rühren. Eiklar aufschlagen und unterheben. Teig auf ein Blech streichen und goldbraun backen. 170° ca. 30 Minuten.

Belag: 
In Stücke geschnittene, entkernte Äpfel mit Wasser und Zucker kurz aufkochen und Puddingpulver einrühren. Auf das ausgekühlte Biskuit streichen und kalt stellen. 

Beliebig mit Schlagobers und Zimtzucker servieren!
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Alt-Wiener Apfelstrudel





Zutaten

  Für den Teig:
  • 250 g Mehl Type 550
  • 2 g Salz
  • 1 Ei(er)
  • 100 ml Wasser, lauwarm
  • 20 ml Öl
  •   Mehl, zum Bearbeiten

  Für die Füllung:
  • 100 g Semmelbrösel
  • 50 g Butter
  • 140 g Zucker
  • 10 g Zimt
  • 170 g Rosinen
  • 10 g Zitronensaft
  • 1100 g Äpfel, saure, z.B. Boskoop oder Granny Smith, entkernt und in Scheiben geschnitten
  •   Butter, flüssig, zum Bestreichen
  •   Puderzucker, zum Bestäuben




Zubereitung

Teig:
Alle Zutaten zu einem weichen Teig kneten, bis sich der Teig von den Händen und vom Tisch löst. Den Teig zu einer Kugel formen, mit Öl bestreichen oder besser noch in einer kleinen Schüssel den Teig in Sonnenblumenöl ca. 30 Minuten baden (keine Angst funktioniert super). Danach ist der Teig richtig schön elastisch. Nach dem Ölbad den Teig in Mehl wenden und auf einem bemehlten Tuch rechteckig ausrollen, mit dem Handrücken hauchdünn ausziehen und mit flüssiger Butter bestreichen.

Füllung:
Butter in der Pfanne erhitzen, die Semmelbrösel beimengen und goldbraun rösten. Zimt und Zucker vermischen.
Butterbrösel, Zimtzucker, Rosinen, Zitronensaft und Äpfel mit einem Schuss Rum gut vermengen.




Den ausgezogenen Teig mit der Fülle bestreuen, dicke Ränder wegschneiden und mithilfe des Tuches vorsichtig einrollen. 
Den Strudel auf ein mit Butter bestrichenes Backblech rollen und bei ca. 190 °C goldbraun backen. Nach dem Backen den Strudel sofort mit heißer Butter bestreichen.

Vor dem ersten Anschneiden den Strudel ca. 30 min. ruhen lassen, auch wenn es schwer fällt, und mit Puderzucker bestäuben.
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Mohnkranzerl aus Hefeteig






Zutaten

  Für den Teig:
  • 500 g Mehl, glattes
  • 1 Pkt. Hefe, (Trockenhefe)
  • 250 ml Milch, lauwarm
  • 60 g Zucker, feinen
  • 110 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 1 Prise(n) Salz
  •  etwas Mohn, zum Bestreuen

  Für die Füllung:
  • 200 g Mohn, gemahlen
  • 100 g Butter, zerlassene
  • 80 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 125 ml Milch, heiß
  •  etwas Zimt
  •  etwas Zitrone(n) - Schale, geriebene

  Zum Bestreichen:
  • 1 Eigelb, mit 1 EL Milch vermengt





Zubereitung

Mehl, Zucker, Trockenhefe und Salz vermischen. Die Butter in der lauwarmen Milch zergehen lassen und mit den Eigelben und allen restlichen Zutaten zum Mehl-Zucker-Hefegemisch geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Den Teig mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort eine halbe Stunde rasten lassen.

Für die Fülle alle Zutaten vermengen.

Backrohr auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Den Hefeteig zu einer Rolle formen und in ca. 14 Stücke teilen. Rechtecke (ca. 15 cm lang und 4-5 cm breit) auswalken, mit Mohnfülle 2 cm breit bestreichen, zusammenschlagen und den Teig 




rundherum festdrücken und zu einer Rolle formen. Dann je 2 fingerdicke Rollen spiralenförmig umeinander schlingen und dann zu einem Kranzerl formen. Kurz rasten lassen, mit Eigelb bestreichen, mit Mohn bestreuen und goldbraun backen. 

Backrohr auf 180 Grad zurückschalten und ca. 20 Min. backen.

Sollten es Osternester werden, dann nach dem Backen ein gekochtes, gefärbtes Osterei in das noch warme Mohnkranzerl drücken!


Risotto alla milanese





Zutaten
  • 300 g Reis (Carnaroli), superfino
  • 1 Schalotte(n), klein geschnitten
  • 1 1/2 Liter Hühnerbrühe, kein Instant
  • 40 g Butter
  • 1 EL Safranfäden, bzw. mindestens 30 Fäden
  • 50 g Butter, kalte
  • 75 g Parmesan, echten, frisch gerieben
  •   Salz und Pfeffer





Zubereitung

Risotto wird in Italien immer als primo Piatto serviert, anstelle von Pasta oder Minestra, den Nudeln oder der Suppe. In der Folge eines großen, feierlichen Menüs kann es als primo auch Risotto und Pasta, zusammen oder getrennt serviert, geben. Je nach Vielzahl der Gänge rechnet man zwischen 50 - 80 g Reis pro Person. 

Es gibt ihn in 3 Qualitätsstufen: semifino, fino und superfino. Letztere ist die höchste Qualitätsstufe mit den Sorten Arborio und Carnaroli. Der Carnaroli gilt als König der italienischen Reissorten. Für einen schmackhaften Risotto ist eine gute Gemüse- Hühner- oder je nach Rezept auch Fischbrühe unerlässlich. Instant ist absolutes Tabu. 

Die Brühe wird in einem Topf heiß gehalten, ohne zu kochen und dann folgt der 1. Schritt, das Anschwitzen - solfriggere. Die Schalotte wird ganz sanft, ohne zu bräunen in 5 Minuten in der Butter angeschwitzt. 

Für die 2. Stufe wird der Reis zugegeben und so oft gewendet, bis jedes Korn von der Butter benetzt ist. Dieser Vorgang nennt sich tostare. Jetzt wird die Temperatur nach Fingerspitzengefühl leicht erhöht , der ganz verdampfen muss. Nun fügt man den Safran zu. 

Schon ist man in der 3. Stufe, dem eigentlichen Kochen, dem cuocere, in dem kellenweise die heiße Brühe zugegeben wird. Dieser Vorgang dauert 17 - 18 Minuten, um einen bissfesten und cremigen Risotto zu kochen. Dabei sollte permanent umgerührt und die Körner vom Rand und Boden des Topfes geschabt werden. 




Die Temperatur muss die Brühe gerade eben kochen lassen und konstant bleiben. Ist die Brühe fast eingekocht, wird die nächste Kelle angegossen. Ab der 14. Minute muss man aufpassen, nicht mehr zu viel Brühe anzugießen, damit der Reis zum Schluss nicht zu flüssig ist. Am Ende des Kochens wird die Hitze deutlich reduziert, um den Reis für 1 Minute ruhen zu lassen. 

Dann folgt der 4. und letzte Schritt, die Mantecatura, das Verrühren mit kalten Butterwürfeln und frisch geriebenem Parmesan. Nicht vergessen, mit Salz und Pfeffer abzuschmecken. Jetzt sollte die perfekte Konsistenz erreicht sein, die man Risotto all´onda nennt. Das bedeutet, wenn man den Topf zur Seite kippt, schlägt der Reis Wellen. 

Den Risotto in tiefen Tellern servieren und möglichst bald essen, sonst verliert er seine Konsistenz. Nur bei diesem Risotto alla Milanese kann man Kalbfleisch, wie Osso Buco mitservieren. Traditionell wird Risotto aber immer ohne Beilagen und erst recht nicht selbst als Beilage gereicht.
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Quark-Knöpfle





Zutaten
  • 250 g Quark
  • 250 g Mehl
  • 4 Ei(er)
  •   Salz






Zubereitung

Aus Mehl, Eiern und Quark einen zähen Teig rühren und etwas ruhen lassen.

Den Teig dann portionsweise mit einem Spätzlehobel in kochendes Salzwasser hobeln und kurz aufkochen lassen. Die Knöpfle sind fertig, wenn sie an der Wasseroberfläche schwimmen.

Passen gut zu Braten oder Gulasch.

Tipps: Mit Magerquark werden die Spätzle sehr weich, deshalb nehme ich lieber Halb- oder Vollfett-Quark, dann werden sie „stabiler".

Wer nicht abwiegen mag, nimmt als Maß jeweils auf 1 Becher Quark 2 Becher Mehl.
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Feuerwehrkuchen





Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 100 g Margarine
  • 1 Ei(er)
  •  Msp. Backpulver
  • 2 Gläser Kirsche(n) (Schattenmorellen) à 720 ml
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 1 EL Zucker
  • 110 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 90 g Margarine
  • 100 g Mandel(n)
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 Becher Sahne
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 2 Pck. Sahnesteif
  •   Kakaopulver





Zubereitung

Mürbteig:
200 g Mehl, 100 g Zucker, 100 g Margarine, 1 Ei, 1 Messerspitze Backpulver 
Alles miteinander verkneten und kühl stellen.

Belag: 
2 Gläser Kirschen, 1 Pck. Puddingpulver Vanille, 1 EL Zucker 
Puddingpulver mit 3-4 EL Kirschsaft verrühren, den Rest von 1/4 l Kirschsaft dazugeben und Pudding nach Anweisung aufkochen. Unter den heißen Pudding die abgetropften Kirschen mischen. Dann in die mit dem Mürbteig ausgelegte Springform geben. 




Streusel: 110 g Mehl,100 g Zucker, 90 g Margarine, 100 g Mandeln, 1/2 Tl Zimt 
Aus den o.g. Zutaten Streusel fertigen und über die Kirschmasse geben. Bei 175° C (Heißluft 155° C) ca. 50-60 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

2 Becher Sahne, 2 Pck. Sahnesteif, 2 Pck. Vanillezucker steif schlagen und auf den Kuchen streichen. Kann auch mit einem Spritzbeutel aufgespritzt werden. Dann mit Kakaopulver leicht bestäuben.
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Toffifee - Taschen





Zutaten
  • 2 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal (Rolle)
  • 30 Stück(e) Konfekt (Toffifee oder Raffaello)
  •  n. B. Mandelblättchen
  •  n. B. Wasser zum Bepinseln






Zubereitung

Die erste Blätterteigrolle in 30 Stücke einteilen. Die Toffifee darauf verteilen und mit der zweiten Blätterteigrolle abdecken. Mit dem Teigrädchen die 30 Teile ausrädeln. 

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit Wasser bepinseln und mit Mandeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C ca. 20 - 25 Min. backen.

Die Teigtaschen kann man auch mit einer Nuss- oder Mohnfüllung oder mit einer backfesten Puddingcreme füllen.
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Puddingbrezel





Zutaten
  • 125 g Quark (Magerquark)
  • 6 EL Öl
  • 6 EL Milch
  • 1 Ei(er)
  • 75 g Zucker
  • 350 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1/2 Liter Milch
  • 40 g Zucker
  • 2 Pck. Puddingpulver (Vanille)
  • 3 EL Marmelade (Aprikose) zum Bestreichen
  •   Mehl für die Arbeitsfläche





Zubereitung

Aus den ersten sieben Zutaten einen sehr festen Quark-Öl-Teig kneten. Auf bemehlter Fläche aus pflaumengroßen Teigstücken kleinfingerdicke Würste rollen. Jeweils zu Brezeln formen und auf mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen.

Für die Füllung aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver nach Packungsanweisung einen steifen Pudding kochen. Etwas auskühlen lassen und anschließend in die Brezeln streichen. 
Vorsicht, nicht zu viel nehmen, der Pudding verläuft beim Backen noch!




Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Anschließend noch heiß mit der erwärmten und durch ein Sieb gestrichenen Aprikosenmarmelade streichen. 

Ergibt ca. 3 Bleche voll.

Tipp: Noch süßer schmeckt es, wenn die Brezeln gleich nach dem Backen mit Zuckerguss bestrichen wird.
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